2026 Geely Auto International Business Partner Conference in Hangzhou eröffnet: „One Geely"-Strategie beschleunigt die globale Entwicklung

22.04.2026

HANGZHOU, China, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Geely Auto veranstaltet vom 21. bis 23. April die 2026 International Business Partner Conference, seine internationale Geschäftspartnerkonferenz, in Hangzhou. An der Konferenz nehmen mehr als 1.000 Vertreterinnen und Vertreter von Händlern aus mehr als 100 Ländern und Regionen teil, darunter auch führende Automobilhandelskonzerne weltweit, um mehr über die internationale Geschäftsstrategie von Geely – „One Geely" – zu erfahren. Mit der Veranstaltung will das Unternehmen außerdem sein Engagement bekräftigen, seine globale Präsenz gemeinsam mit seinen Partnern auszubauen.

2026 Geely Auto International Business Partner Conference

Während der Konferenz präsentierte die Konzernspitze von Geely einen umfassenden Überblick über die globale Strategie-Roadmap des Konzerns und hob die enge Koordination der F&E-Systeme hervor, um eine zukunftsorientierte Technologieplanung und Innovation voranzutreiben. Die drei Fahrzeugforschungsinstitute von Geely, Lynk & Co und Zeekr berichteten über die wichtigsten Modelle und zukünftige Produktpläne für internationale Märkte. Dieser integrierte, kollaborative Ansatz stärkt den strategischen Rahmen von „One Geely" zusätzlich und gibt starke Impulse für ein nachhaltiges globales Wachstum.

Die globalen Ambitionen von Geely werden durch die starke Performance des Unternehmens untermauert. 2025 überschritt die Geely Holding Group zum ersten Mal die Marke von vier Millionen verkauften Fahrzeugen pro Jahr und gehörte damit zu den zehn größten Automobilherstellern der Welt – mit einer Führungsposition beim Wachstum. Allein die Geely Auto Group lieferte 3,025 Millionen Fahrzeuge aus, 39 % mehr als im Vorjahr. Mit Blick auf die Zukunft strebt die Geely Holding im Rahmen ihres ausgegebenen strategischen Ziels „One Geely, Leading through Innovation and Integration" für 2030 an: einen weltweiten Absatz von mehr als 6,5 Millionen Einheiten, einschließlich Nutzfahrzeugen, eine Top-Fünf-Position unter den globalen Automobilherstellern nach Volumen, einen Mix aus etwa 75 % Fahrzeugen mit alternativem Antrieb und ein Auslandsgeschäft mit einem Anteil von mehr als einem Drittel am Gesamtvolumen.

Anfang 2026 hat die Geely Auto Group ihren rasanten Wachstumskurs beibehalten und im ersten Quartal mit 709.400 verkauften Fahrzeugen einen neuen Rekord aufgestellt, wobei die Exporte 200.000 Einheiten überstiegen – eine Steigerung von 126 % gegenüber dem Vorjahr. Jerry Gan, CEO von Geely Auto, betonte, dass „Geely seine Basis kontinuierlich ausbaut und seine Kernkompetenzen verfeinert", während sich der Wandel in der globalen Automobilbranche beschleunigt. Indem wir das Beste aus der globalen Automobilindustrie mit unseren eigenen Stärken verbinden, bauen wir ein Ökosystem der Weltklasse auf.

Geely wird von einer Philosophie der Win-Win-Zusammenarbeit geleitet und vertieft weiterhin Partnerschaften mit internationalen Partnern, während es ein lokal orientiertes globales Betriebssystem aufbaut. Im Einklang mit der Strategie 2030 skizzierte Alex Nan, Vice President der Geely Auto Group und CEO der Geely Auto International Corporation, einen klaren Fahrplan für die globale Geschäftsentwicklung. Er betonte einen Multi-Energie-Ansatz, der sowohl Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor als auch Elektrofahrzeuge umfasst und sich auf den Aufbau nachhaltiger Wettbewerbsvorteile konzentriert, die auf dem Nutzwert beruhen. Bis heute hat Geely über 1.800 Verkaufs- und Servicestellen in mehr als 100 Ländern und Regionen eingerichtet, die über 20 Millionen Nutzerinnen und Nutzer weltweit unterstützen.

Neben den strategischen Sitzungen bietet die Konferenz den globalen Partnern auch einen direkten Einblick in das gesamte Leistungsspektrum von „One Geely" durch Besuche des Geely Global Safety Center, der Zeekr Intelligent Factory und eindrucksvolle Demonstrationen fortschrittlicher intelligenter Fahrtechnologie. Durch die Präsentation seiner Kernkompetenzen in den Bereichen Sicherheit, Fertigung und intelligente Mobilität will Geely das Vertrauen seiner Partner vertiefen und eine Dynamik für das nächste Kapitel des globalen Wachstums aufbauen.

Informationen zur Geely Auto Group

Die Geely Auto Group ist ein weltweit führendes Automobilunternehmen mit Hauptsitz in Hangzhou, China. Die 1986 gegründete und zur Zhejiang Geely Holding Group gehörende Geely Auto Group entwickelt und produziert Personenkraftwagen unter den Marken Geely, Lynk & Co und Zeekr.

Geely Auto erzielte 2025 einen kumulierten Absatz von 3.024.567 Einheiten und übertraf damit das Absatzziel für das Gesamtjahr mit einem Wachstum von 39 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Verkäufe von Fahrzeugen mit alternativer Antriebstechnik (New Energy Vehicles, NEV) erreichten 1.687.767 Einheiten, was einem Anstieg von 90 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Mit einem starken Fokus auf technologische Innovation, Elektrifizierung und nachhaltige Mobilität betreibt die Geely Auto Group erstklassige Forschungs- und Entwicklungszentren und Produktionsstätten in China, Europa und den wichtigsten internationalen Märkten. Die Gruppe ist bestrebt, sichere, qualitativ hochwertige und intelligente Fahrzeuge zu liefern, die durch fortschrittliche Technologien wie Hybridantriebe, vollelektrische Architekturen, intelligente Konnektivität und autonome Fahrsysteme ermöglicht werden.

Als globales Unternehmen baut die Geely Auto Group ihre internationale Präsenz durch strategische Partnerschaften, lokal orientierte Betriebe und branchenführende Plattformen weiter aus. Geely ist bestrebt, Mobilitätslösungen zu entwickeln, die umweltfreundlicher, intelligenter und erschwinglicher sind und die Zukunft des nachhaltigen Verkehrs vorantreiben.

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.