139. Kanton-Messe: Innovation prägt die Wohnqualität in der Kategorie Haushaltswaren

27.04.2026

GUANGZHOU, China, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Die 139. Kanton-Messe präsentiert eine neue Innovationswelle in der Kategorie Haushaltswaren. Dort definieren Aussteller Alltagshelfer durch intelligenteres Design, höhere Sicherheit und zeitgemäße Handwerkskunst neu.

Die Innovationen im Bereich Küchenwaren sind in dieser Messephase von einem „Zurück zu den Wurzeln"-Ansatz geprägt, bei dem die Sicherheit der Nutzer und eine einfache Handhabung im Vordergrund stehen. Eine der meistdiskutierten Weiterentwicklungen ist ein Messeraufbewahrungssystem mit Schwerkraftmechanismus. Im Gegensatz zu herkömmlichen Magnetleisten oder festen Steckplätzen, die Materialkompatibilität einschränken oder scharfe Kanten freilegen können, nutzt dieses neue Design das Gewicht des Messers selbst, um einen sicheren internen Klemmmechanismus auszulösen.

Auch preisgekrönte Aufbewahrungslösungen überdenken den Umgang mit Alltagsgegenständen neu. Die Teeter-Top-Aufbewahrungsbehälter nutzen ein cleveres mechanisches Wippenprinzip, mit dem Nutzer Deckel durch sanften Druck statt durch kräftiges Drehen öffnen können. Dieses inklusive Design ist speziell auf Köche, die mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen, Kinder und ältere Menschen zugeschnitten und zeigt, dass die wirkungsvollsten Innovationen oft gerade jene sind, die selbst kleinste körperliche Bewegungen vereinfachen.

Der Bereich der allgemeinen Keramikwaren beobachtet einen digitalen Wandel, bei dem die 3D-Drucktechnologie eingesetzt wird, um die Kluft zwischen Natur und Geschirrindustrie zu überbrücken. Neue Kollektionen feiern ihr Debüt und zeigen filigrane, organische Texturen, etwa die zarten Adern von Waldfarnen, die mit einer Präzision nachgebildet werden, die mit herkömmlichen Formen nicht möglich wäre.

Über die Ästhetik hinaus erfüllt dieser technologiegestützte Ansatz auch einen wichtigen ökologischen Zweck. Durch den Einsatz bedarfsgerechter 3D-Fertigung vermeiden Hersteller Abfälle, die mit konventionellen Formen verbunden sind. In Verbindung mit hochwertigem, recycelbarem weißem Porzellan und bleifreien Glasuren, die strenge internationale Sicherheitsstandards erfüllen, bedienen diese Produkte einen Weltmarkt, der zunehmend Qualität statt Quantität verlangt.

Zeitgenössische Porzellanornamente sind längst nicht mehr rein ästhetisch; viele integrieren inzwischen praktische Funktionen, etwa als elegante Smartphone-Dockingstationen. Diese Objekte verbinden traditionelle Motive, die Wohlstand und saisonale Harmonie symbolisieren, mit modernen Silhouetten und Details aus 24-karätigem Gold.

Die 139. Kanton-Messe zeigt, wie intelligente, nachhaltige und emotional ansprechende Produkte das Wohnen prägen und globalen Käufern Einblicke in einen Fertigungssektor geben, der heute auf bessere Lösungen für den Alltag ausgerichtet ist.

Zur Vorregistrierung klicken Sie bitte hier: https://buyer.cantonfair.org.cn/register/buyer/email?source_type=16

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Luzerner Kantonalbank hält an Jahreszielen fest – Gewinn legt um 4,5% zu

13.04.2026

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzerngewinn legte im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 80,1 Millionen Franken zu, wie das Staatsinstitut am Freitag mitteilte. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung stieg um 3,5 Prozent auf 90,0 Millionen Franken. Damit bestätigt die Bank ihren Ausblick für das Gesamtjahr, obwohl sie ein eingetrübtes Umfeld und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran konstatiert.

Der Geschäftsertrag erhöhte sich insgesamt um 5,0 Prozent auf 182,6 Millionen Franken. Treiber war vor allem das Zinsengeschäft, das um 4,1 Prozent auf 118,4 Millionen Franken zulegte. Nach Angaben der Bank trug ein aktives Zinsmanagement zu diesem Ergebnis bei, obwohl das Quartal von sinkenden Zinsen geprägt war. Das zinsunabhängige Geschäft wuchs insgesamt um 6,7 Prozent; insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte von höheren Erträgen im Wertschriften- und Anlagebereich und legte um 10,7 Prozent auf 38,6 Millionen Franken zu.

Im Handelsgeschäft verzeichnete die LUKB dagegen einen leichten Rückgang: Der Erfolg sank um 4,9 Prozent auf 23,5 Millionen Franken, blieb nach Unternehmensangaben aber weiterhin über dem geplanten Wert. Auf der Kostenseite stieg der Aufwand um 5,8 Prozent auf 83,9 Millionen Franken, getrieben vor allem von höheren Personal- und Sachkosten. Dennoch verbesserte sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) leicht auf 45,3 Prozent nach 46,1 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und liegt damit klar unter der eigenen Zielmarke von maximal 50 Prozent.

Beim Kreditvolumen verfolgt die Bank weiterhin einen gezügelten Wachstumskurs. Die Kundenausleihungen nahmen in der Berichtsperiode um 0,9 Prozent auf 46,8 Milliarden Franken zu, was laut Mitteilung „weiterhin Spielraum für Wachstum“ lässt. Auf Jahressicht strebt die LUKB ein Plus von 3,5 bis 5,5 Prozent bei den Ausleihungen an. In der Vermögensverwaltung kommt die Bank mit dem Ausbau ihrer Mandate zügig voran und visiert für das Gesamtjahr ein Wachstum von mindestens 1,2 Milliarden Franken an; in diesem Bereich sieht sich das Institut nach eigenen Angaben der strategischen Planung sogar etwas voraus.

Insgesamt liegt das Ergebnis des ersten Quartals 2026 nach Darstellung der LUKB über der eigenen Prognose. Dank Ertragsdiversifikation, Kostendisziplin und professionellem Bilanzmanagement fühlt sich die Bank in der Lage, trotz der Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran am Mindestziel für den Konzerngewinn 2026 von 295 Millionen Franken festzuhalten. Diese Zielsetzung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Auswirkungen des Konflikts zeitlich und räumlich begrenzt bleiben.